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Rekonstruktive Chirurgie

  • Plastisch-chirurgische Rekonstruktion von Form und Funktion bei Vorliegen von Haut-/Weichteildefekten und/ oder Knochendefekten unterschiedlichster Ursache in allen Körperregionen
  • Verschiedene Rekonstruktionsverfahren durch regionale Hautplastiken, freiem Gewebetransfer, inklusive komplexer mikrochirurgischer Gewebetransplantationsverfahren
  • Behandlung von chronischen Wunden sowie plastisch-chirurgische Rekonstruktion eventuell resultierender Defektsituationen

Häufige Krankheitsbilder und daraus resultierende Defektsituationen:

  • nach Entfernung gut- und bösartiger Hautveränderungen (z.B. Basaliom, Karzinom, Spinaliom, Melanom)
  • nach Entfernung gut- und bösartiger Weichgewebstumore (z.B. Sarkom, Neurofibrom, Lipom)
  • Lagerungsgeschwür / Decubitalulkus (z.B. Steißbeinulkus, Sitzbeinulkus, Fersenulkus)
  • Narbenentfernung bei schmerzhafter und/ oder instabiler Narbe und Narbenkontraktur, sowie bei Entartungsgefahr einer Narbe z.B. nach Brandverletzungen, Säure- oder Laugenverletzungen und Starkstromverletzungen

Zutritt für Besuchende und Begleitpersonen nur mit FFP2-Maske möglich, wenn:
• keine typischen Symptome
• keine SARS-CoV-2-Infektion und
• aktueller negativer Testnachweis (PCR-Test nicht älter als 48 Stunden, Schnelltest nicht älter als 24 Stunden) vorliegen.

Bitte achten Sie zusätzlich auf die weiteren Hinweise und Ausschilderungen!

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