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Rekonstruktive Urologie

Die rekonstruktive Urologie dient dazu, Organfunktionen zu normalisieren oder wieder her zu stellen. Hier kann es sich um plastisch-ästhetische oder funktionelle Korrekturen handeln.

Auch dieses Fachgebiet der Urologie gehört zu unseren klinischen Spezialgebieten. Der Bereich befasst sich beispielsweise mit dem großen Spektrum der Krebserkrankungen der Nieren, der Blase, der Harnwege und der Geschlechtsorgane, mit angeborenen Fehlbildungen oder anderen erworbenen Erkrankungen des Urogenitaltraktes.

Bei Tumoren der Blase z.B. können wir heute operativ eine Ersatzblase aus Darmgewebe anfertigen. Dabei ist es manchmal notwendig, den Urin über einen durch den Nabel eingeführten Katheter abzuleiten. Ein weiteres großes Arbeitsgebiet ist die Rekonstruktion nach Unfällen.

In der Forschung befassen uns unter anderem mit den Mechanismen der Harnröhrenrekonstruktion auf Zellebene. Hierzu betreiben wir „tissue engineering“ und nehmen an klinischen Studien zur Beurteilung dieses im Labor gezüchteten Transplantationsgewebes teil.

Ihre Behandlungsanfrage richten Sie bitte direkt an das UKE International Office.

Zutritt für Besuchende und Begleitpersonen nur mit FFP2-Maske möglich, wenn:
• keine typischen Symptome
• keine SARS-CoV-2-Infektion und
• aktueller negativer Testnachweis (PCR-Test nicht älter als 48 Stunden, Schnelltest nicht älter als 24 Stunden) vorliegen.

Bitte achten Sie zusätzlich auf die weiteren Hinweise und Ausschilderungen!

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