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Interventionelle Elektrophysiologie

Herzlich willkommen im Bereich der interventionellen Elektrophysiologie!

Im Sinne einer verbesserten Betreuung rhythmologischer Patienten bietet die interventionelle Elektrophysiologie das gesamte Spektrum diagnostischer und therapeutischer Methoden an. Die Versorgung im Universitären Herz- und Gefäßzentrum UKE Hamburg erfolgt auf der Basis eines interdisziplinären Konzepts in Zusammenarbeit mit der Klinik für Kardiologie und der Herz- und Gefäßchirurgie. Für die Untersuchung und Beratung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen steht eine spezielle Rhythmussprechstunde zur Verfügung.

Unser Elektrophysiologie-Team, bestehend aus hochspezialisierten Ärzten und entsprechend qualifiziertem Assistenzpersonal, diagnostiziert und therapiert in insgesamt 3 Herzkatheterlaboren sämtliche Formen bradykarder und tachykarder Herzrhythmusstörungen. Moderne Röntgenanlagen und innovative 3-D-Mapping – und Navigationsverfahren (CARTO®, Hansen, NavX®) gehören zum Standard unserer Untersuchungen. Bradykarde Herzrhythmusstörungen werden durch die Implantation moderner Schrittmacher aller Hersteller versorgt, wobei in der Regel die Entlassung am Tage nach der Operation möglich ist. Durch die Versorgung mit implantierbaren Defibrillatoren können Patienten mit angeborenen tachykarden Rhythmusstörungen wie z.B. dem Brugada-Syndrom oder dem Long-QT-Syndrom, sowie Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung oder dilatativen Kardiomyopathie vor einem plötzlichen Herztod geschützt werden.

Spezielle hochmoderne Geräte zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) werden in Kooperation mit unserer Kardiochirurgie seit vielen Jahren mit sehr gutem Erfolg bei Patienten mit einer Herzschwäche eingepflanzt. Eine echokardiographische Optimierung der Aggregate mit Verfahren wie dem Tissue – Doppler erfolgt standardmäßig in unserem Hause.

In unserem Bereich sind mehrere Forschungsbereiche etabliert. Ein Schwerpunkt der aktuellen Forschung liegt im Bereich Vorhofflimmern. Diese häufige und komplexe Rhythmusstörung wird in mehreren Teilprojekten untersucht. Weitere Schwerpunkte sind die robotische Navigation, die Bildgebung, interventionelle Verfahren in der Kernspintomographie (MRT) sowie die Katheterablation ventrikulärer Tachykardien (lebensbedrohliches, von den Herzkammern herrührendes Herzrasen).

Ihre Behandlungsanfrage richten Sie bitte direkt an das UKE International Office.

Zutritt für Besuchende und Begleitpersonen nur mit FFP2-Maske möglich, wenn:
• keine typischen Symptome
• keine SARS-CoV-2-Infektion und
• aktueller negativer Testnachweis (PCR-Test nicht älter als 48 Stunden, Schnelltest nicht älter als 24 Stunden) vorliegen.

Bitte achten Sie zusätzlich auf die weiteren Hinweise und Ausschilderungen!

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