Meilensteine

2014
Bau der neuen Kinderklinik. Geplante Eröffnung im Jahr 2016.

Das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf - eines der größten der insgesamt 33 Uniklinika in Deutschland – feiert sein 125 jähriges Bestehen.

Mit über 2.000 durchgeführten Stammzelltransplantationen ist das UKE eines der größten Zentren für allogene Stammzelltransplantation in Europa.

2013
Das UKE verzeichnet ein Rekordjahr mit 42.888 durchgeführten chirurgischen Operationen – das sind mehr als 117 Operationen pro Tag.

Das Universitäre Cancer Center Hamburg (UCCH) erneut als Onkologisches Spitzenzentrum ausgezeichnet.

2012 
Das Prostata –Zentrum Martini-Klinik nimmt in ihrem Bereich weltweit führende Position nach Anzahl der durchgeführten Behandlungen ein: ca. 5000 Patienten in Behandlung, davon über 2000 operiert. 

2011
Die Urologische Klinik ist der deutschlandweit führende Spezialist auf dem Gebiet Harnröhrenrekonstruktion - 213 durchgeführte Eingriffe.

Das Vier-Sterne Hotel Dorint auf dem Gelände des Klinikums wird eröffnet.

Einweihung des „Children for Tomorrow“-Gebäudes der Steffi-Graf-Stiftung.

Der Neubau der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie wird eingeweiht.

2010
Das RehaCentrum Hamburg auf dem UKE Gelände und das HanseMerkur Zentrum für Traditionelle Chinesische Medizin werden eröffnet.

2009
Nach Eröffnung des neuen Klinikumkomplexes ist das UKE das modernste Uniklinikum Europas.

Das UKE führt als erstes Universitätsklinikum Deutschlands eine Gesamtzertifizierung nach DIN ISO 9001 durch.

Die Deutsche Krebshilfe e.V. zeichnet das Universitäre Cancer Center Hamburg (UCCH) nach einer umfangreichen Begutachtung durch internationale Experten als Onkologisches Spitzenzentrum aus.

2008
Der neue Campus Lehre am UKE wird eingeweiht.

2007
Einweihung des neuen Campus Forschung.

Am UKE wird das interdisziplinäre Universitäre Cancer Centers Hamburg (UCCH) gegründet.

2004
Mit der Martini-Klinik wird auf dem Gelände des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) eine hochmoderne, eigene Klinik für Prostatakrebs geschaffen.

2001
Das Gesetz zur Neustrukturierung des UKE tritt in Kraft. €400 Millionen Fördermittel werden von der Stadt Hamburg und Deutschland zu jeweils 50% bewilligt.

Umbenennung in „Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf“ (UKE).

1992
Als eines der wenigen medizinischen Einrichtungen führt das Klinikum regelmäßig auch Knochenmarktransplantationen (KMT) von einem nicht-verwandten Spender durch.

1971
Der Neubau der Universitäts-Augenklinik wird bezogen.

1955
Der Senat legt ein Konzept für die grundlegende bauliche Umgestaltung vor.

1934
Das „Allgemeine Krankenhaus Eppendorf“ wird in „Universitäts-Krankenhaus Eppendorf“(UKE) umbenannt.

1919
Eröffnung der Hamburgischen Universität; Gründung der Medizinischen Fakultät. Am Allgemeinen Krankenhaus Eppendorf werden zehn Lehrstühle errichtet.

1901
Umbenennung in „Allgemeines Krankenhaus Eppendorf“.

1885-1889
Errichtung der Hauptanlage. Das „Neue Allgemeine Krankenhaus“ wird eröffnet.

1880
Erster Entwurf für ein neues Allgemeines Krankenhaus unter Heinrich Curschmann.

1879
Heinrich Curschmann wird Ärztlicher Direktor des AK St. Georg.

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